Lass uns reden über schleichendes Akzeptieren – das erhöht den Thermostat der Schmerzgrenze.
Dies ist menschlich und gleichzeitig schmerzhaft, meistens.
Zuerst über das Positive:
Du trainierst, gehst ins Fitness, Laufen, Schwimmen, Yoga etc. Aus der Routine von 2x / Woche werden 3 und 4. Was anfangs anstrengend war, gewöhnt sich der Körper und es braucht einen weiteren Impuls.
Zum Thermostat der Schmerzgrenze:
Ich habe mich klein machen lassen, Anklagen stehen lassen, dass es aka ich falsch bin, wie ich bin, wenn ich Freude am Reisen habe, gerne arbeite, damit zuwenig zuhause sitze. Dass ich nicht wüsste, wie man das Besteck auf den Tisch legt (Messer Schneideseite zum Teller). Mit einem scharfen Ton, einer Ansage, das sei nicht normal. Dies hat mich innerlich direkt getroffen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich kommunizieren möchte, also habe ich es runtergeschluckt, akzeptiert.
Schleichend habe ich mich mehr und mehr angepasst, unterbewusst versucht, keine Dis-Harmonie zu erzeugen. Um dem inneren Gefühl, des nicht-passens, nicht-dass-es-falsch-ankommt zu vermeiden.
Das hat mich weiter weggebracht von mir selbst, mehr aus dem Verstand gelebt, als aus dem Herzen – denn das Herz hatte es gewusst.
Wären die anklagenden Sätze am Anfang gekommen, wäre es klar gewesen, dass dies nicht passt. Mit dem schleichenden Prozess ist es ein Gewöhnen. Bis der Thermostat pfeift. Dann fällt es wie Schuppen von den Augen.
Kennst du das? Ob im Job, im Umfeld, Partnerschaft, auch Freizeit.
Das Bauchgefühl aka Herz aka Intuition weiss es SOFORT. Wenn sich etwas ungut anfühlt, Spannung im Körper ist, ist dein System nicht entspannt.
Es ist ein Lernen, wieder auf die Zeichen innerlich zu hören.
Zu unterscheiden: ist diese Anspannung wegen etwas neuem. Alles, was neu, aus der Komfort Zone ist, fühlt sich im ersten Schritt unsicher an. Doch dieses Gefühl ist ein anderes als oben beschrieben.
Schau nach innen, um zu erkennen, was es ist.
Ich lade dich ein, mehr in Verbindung mit deinem Körper zu gehen. Zu spüren, welche Zeichen dein System dir gibt.
Manchmal braucht es auch einfach, jemanden anzurufen, sich zu treffen, zu umarmen.
Kommunikation statt still zu sein, Sachen runterzuschlucken oder wie ferngesteuert zu reagieren – das ist ein Thema für ein anderes Mal.
Wenn du feststeckst, hol dir Unterstützung, melde dich, du kannst mir immer schreiben. Schreiben, dass es raus ist oder auch für eine Session.
Ich habe zwei Plätze frei für ein Mentoring und Coaching. Hier hast du mich an deiner Seite – du hörst den inneren Ruf, wenn es der richtige Zeitpunkt ist. Melde dich, lass uns reden.
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Von Herzen 💖
Und erinnere dich.
Lebe dein Leben, magisch und wunderbar
Herzlichst,
Patricia